So nutzt Du den Golden Circle als Vorgehensmodell für deine Digitalisierung

So nutzt Du den Golden Circle als Vorgehensmodell für deine Digitalisierung 1024 533 Andreas Diehl (#DNO)

In seinem Buch “Start with Why” beschreibt Simon Sinek sein Leadership-Konzept des “Golden Circle”. Demnach handeln erfolgreiche Organisationen und Führungskräfte nach einem einheitlichen Muster. Sie starten mit dem WARUM, beantworten dann das WIE und konzentrieren sich im Anschluss erst auf das WAS.

In diesem Beitrag erkläre ich wie der Golden Circle aufgebaut ist und zeige Dir, wie du das Konzept erfolgreich für deine agile und digitale Unternehmensentwicklung einsetzt.

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Der Golden Circle von Simon Sinek

Golden Circle von Simon Sinek

Der Aufbau des Golden Circle ist schnell erklärt. Im Kern steht die Frage nach dem WARUM. Das WARUM beschreibt deine Motivation, erklärt deine Handlungen und dein Wirken. Auf Basis des WARUM folgt das WIE. Auf dieser Ebene geht es um Strategien und den Prozess, wie es Dir gelingt, dein WARUM zu operationalisieren. Schließlich ist das WAS die Ebene auf der es erst um Produkte, Services und die konkrete operative Umsetzung geht.

Wenn Du den Golden Circle als Führungskonzept beherzigst, erklärst Du deinen Mitarbeitern vor allem das WARUM. Diese Kommunikationsebene ist auch ein wesentlicher Eckpfeiler agiler Organisationen und Methoden. Diese gehen nämlich davon aus, dass ein selbstorganisiertes Team, das WIE selbst herausfindet.

Im Kontext der Unternehmensentwicklung ist der Golden Circle nicht ganz neu. Das St. Galler Management-Modell (SGMM) basiert als systemorientierte Managementlehre auf einer ähnlichen Philosophie. Demnach lässt sich die Führung eines Unternehmens in das normative ( Warum), strategische ( Wie) und operative Management ( Was) unterteilen. Das St. Galler Management-Modell (SGMM) wurde 1972 erstmals publiziert und seitdem permanent weiterentwickelt. Aktuell ist das SGMM in der vierten Generation.

Beispiel – Der Golden Circle der #DNO

Damit das Konzept ein wenig greifbarer wird, zeige ich Dir, wie ich den Golden Circle nach Sinek auf meine Digital Beratung und die Digitale Neuordnung angewendet habe.

WARUM – Die Kraft digitaler Technologien und agiler Zusammenarbeit

Ich habe die #DNO gegründet, weil mich Unternehmen und Geschäftsmodelle faszinieren. Ich bin fasziniert von der Vorstellung, dass sich Tag für Tag hunderte oder gar tausende von Menschen in einem System zusammenfinden und Werte produzieren. Dabei bin ich fest davon überzeugt, dass moderne Technologien und agile Formen der Zusammenarbeit uns helfen, diese Systeme robuster, erfolgreicher aber auch zu einem freundlicheren Platz zu machen, um die ungenutzten Potentiale vieler Mitarbeiter zu heben.

WIE – Hilfe zur Selbsthilfe

Mein Ziel ist es, dass ich Kunden in die Lage versetze, diese digitale und agile Kraft eigenständig zu nutzen und umzusetzen. Das heißt, ich möchte meinen Kunden helfen ein System zu schaffen, dass auch ohne mich oder andere fremde Hilfe funktionieren kann. Deswegen verzichte ich fast immer auch auf feste Vertragslaufzeiten. Ich bin dann fertig, wenn der Kunde den Eindruck hat, nun alleine laufen zu können.

WAS – Training, Sparring, Manage, Training

Um das WARUM und WIE mit Leben zu füllen, schlüpfe ich in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden in verschiedene Rollen. Dabei orientiert sich das WAS immer sehr stark am WIE. Alle Rollen sind so designt, dass ich meinen Kunden eine Starthilfe oder Hilfe zur Selbsthilfe gebe.

Trainings

Intensität: 1-3 Tage / einmalig

In meinen Trainings vermittle ich kundenzentrierte, agile Methoden und digitales Mindset. Um mein WIE zu stärken, mache ich keine reine Methodenschulungen, sondern suche immer den Transfer zur Praxis und richte die Trainings so aus, dass die Ergebnisse unmittelbar Bestandteil der operativen Arbeit sein können. Dabei habe ich verschiedene Formate. Von einem klassischen Einführungs-Training, über spezielle Workshops bis hin zu Hackathons, in dem echte Prototypen entwickelt werden.

Agiles Coaching

Intensität: Einmalige Session oder 1-2 Tage / Monat

Als agiler Coach begleite ich Führungskräfte und Teams bei der Anwendung von agilen Frameworks und Methoden wie zum  Beispiel Scrum, Kanban oder auch der Soziokratie. Dabei gehe ich nicht davon aus, dass wir perfekte Voraussetzungen für die Anwendung der reinen Lehre vorfinden. Vielmehr bediene ich mich aus dem Werkzeugkoffer der Methoden und zeige Teams, wie sie ihre Zusammenarbeit durch gewisse Routinen und Verhaltensmuster verbessern können.

Digitales Sparring

Intensität: Einmaliges Projekt oder 1-2 Tage / Monat

In dieser Rollen helfe ich Dir die unternehmerischen Grundlagen für digitalen und agilen Erfolg zu legen. Diese Leistung wird typischerweise von C-Level, Geschäftsführern oder Führungskräften gebucht, die für die Ausarbeitung und Umsetzung der Digitalstrategie verantwortlich sind. In dieser Rolle arbeite ich nach dem digitalen Führungsrad, das Du weiter unten kennenlernst. Ich helfe Dir dein Unternehmen ganzheitlich für digitales Wachstum auszurichten. Das mache ich entweder auf Projektbasis oder ich diene Dir als laufendes Sounding-Board.

Intrapreneur / CDO

Intensität: > 5 Tage / Monat

In dieser Rolle habe ich beide Hände in der Ölwanne und setze um, was wir uns vornehmen. Dabei ist gerade in der Anfangsphase die Intensität sehr hoch, um dein Unternehmen, Mitarbeiter und Prozesse kennenzulernen. Parallel formt sich dann durch unseren Austausch ein Bild deiner digitalen Zukunft. Wir formulieren gemeinsam Maßnahmen, bauen Teams auf und positionieren sie in deinem Unternehmen. Im Fußball würden wir sagen “ich bin vielseitig einsetzbar”. Da mein WIE mich treibt, klebe ich in keiner Rolle, sondern unterstütze die Entscheidung, die mein WARUM unterstützt. Sobald wir ein tragfähiges System haben, ziehe ich mich wieder in meine Rolle als “Sparringspartner” zurück.

Das digitale Führungsrad – Der Golden Circle als Bezugsrahmen für die digitale und agile Entwicklung deines Unternehmens

Mit dem digitalen Führungsrad fülle ich die Kreise WARUM, WIE und WAS konkret für die agile und digitale Entwicklung deines Unternehmens mit Inhalt. Wie auch der Golden Circle, arbeite ich mich von innen nach außen vor. Ist eine Ebene nicht erfolgreich bearbeitet, verlieren Maßnahmen auf der nächsten Ebene deutlich an Kraft.

Diese Überlegung basiert auf unserer Erfahrung, dass Digitalisierung sehr vielschichtig ist und weite Kreise in einer Organisation zieht. Zwar hat so manche Führungskraft ein Problem mit der Vorstellung, dass Digitalisierung vor allem eine systemische Herausforderung ist. Allerdings hat eine schleppende oder chaotische Umsetzung deiner Digitalisierung ihre Ursache fast immer darin, dass Digitalisierung nicht als systemische Herausforderung, sondern als operative Aufgabe verstanden wird. Das heißt, wenn Du das digitale Führungsrad beherzigst, schaffst Du deutlich mehr Ordnung und Klarheit für deine digitale Agenda.

WARUM – Digitale Identität und Profit

Das WARUM deines Unternehmens hat zwei Seiten und ist nur ein Ausdruck der Dualität von digitalen und agilen Unternehmen. Das Gehirn bietet eine gute Metapher zur Veranschaulichung für den Kern deines Unternehmens.

Auf der linken Seite befindet sich die analytische Seite deines Unternehmens. Diese Seite steht für deine Gewinnerzielungsabsicht, den Wunsch Profit zu erzielen und zu wachsen. Dabei ist der Profit nur das Resultat vieler Zwischenschritte deines Wertstroms. Und jede dieser Zwischenschritte generiert ein wenig Mehrwert.

Wir nennen diesen Mehrwert einzelner Schritte übergreifend Business Value. Dieser Business Value bietet Dir die Basis, um auch digitale Entwicklungen voranzutreiben, die möglicherweise nicht unmittelbar eine Gewinnerzielungsabsicht haben.

Der Fokus auf den Business Value ist das Gegenstück zum User Value und einer sehr kundenzentrierten Sichtweise. Ein weiteres wichtiges Merkmal der Gewinnerzielungsabsicht ist die zeitliche Erwartungshaltung. Vor allem Startups, Familienunternehmen oder von Gründern geführte Unternehmen haben eine sehr langfristige Perspektive. Ihnen geht es nicht um die Abschöpfung kurzfristiger Gewinne, sondern den Aufbau einer führenden Marktposition in digitalen Märkten.

Auf der rechten Seite deines WARUM findet sich die inhaltliche, emotionale Seite deines Unternehmens als Pendant zur analytischen Hälfte. Diese Seite spiegelt deine unternehmerische Identität wider und bietet Kunden und Mitarbeitern eine Inspiration wofür dein Unternehmen steht.

Viele Unternehmen gehen mit dieser Identität auf einer sehr oberflächlichen Ebene um. Da geht es um “Markenbilder” oder andere künstliche Konstrukte. Mit der Identität deines Unternehmens ist jedoch tatsächlich der Spirit gemeint, der deinem Unternehmen Leben einhaucht. Deine Identität wird durch eine Vision, ein Unternehmensleitbild, eine Mission und gegebenenfalls auch eine sehr kundenzentrierte Sichtweise getragen.

Agile Führungskräfte und Unternehmen binden den Kunden in ihre Identität mit ein. Dabei gehen sie davon aus, dass Unternehmen vor allem da sind, um Kunden zu bedienen. Amazon ist das beste Beispiel für ein Unternehmen, bei dem “customer obsession” ein zentraler Bestandteil der Identität ist.

Warum ein “Warum” und eine Identität wichtig sind

Bei manch einem Unternehmen stellt sich gerade durch die Digitalisierung eine Existenzfrage. “Braucht es uns noch in digitalen Märkten?”. Immerhin gehen laut einer McKinsey Studie acht Prozent aller Manager davon aus, dass ihr aktuelles Business Modell die Digitalisierung nicht übersteht. Das zieht zwangsläufig die Frage nach sich, für was das Unternehmen dann in digitalen Märkten stehen will.

Ein überzeugendes und authentisches WARUM ist das Schmierfett deiner digitalen und agilen Transformation. Digitale Kunden und moderne Mitarbeiter werden Dich danach fragen. Diese Identität ist der Polarstern, auf dem die Führung deines Unternehmens basiert. In agilen Organisationen ist das “Warum” der “Purpose”, der Mitarbeitern einen klaren Bezugsrahmen gibt, an dem sie ihre Rolle ausrichten.

WIE – Der digitale Führungskreis deines Unternehmens

Der Führungskreis deines Unternehmens ist die Schnittstelle und der Rahmen für die operative Umsetzung. Auf dieser Ebene entwickelst Du deine Digital-Strategie und digitale Geschäftsmodelle. Du lieferst eine Antwort auf die Frage, wie dein Unternehmen in digitalen Märkten erfolgreich sein kann. Das setzt ein hohes Maß an Kundenzentrierung voraus und ein profundes Verständnis digitaler Technologien, Märkte und Ökosysteme.

Deswegen empfehle ich die Einbeziehung einer digitalen Beratung, digitaler Fachexperten oder die Rekrutierung eines Chief Digital Officers (CDO). In diesen Phasen helfen Dir zahlreiche Methoden zur Kundenzentrierung.

Strategien und Geschäftsmodelle sind ebenfalls sehr analytische Tätigkeiten und Fähigkeiten. Damit wir den digitalen Führungskreis rund kriegen, betrachten wir außerdem noch Führung und Zusammenarbeit. Ich glaube, dass digitaler Erfolg immer auch neue Formen der Zusammenarbeit und Führung benötigt. Das fängt bei agilen Projektmethoden wie SCRUM an, geht über den Aufbau einer agilen Projektorganisation, der Etablierung hybrider Digital-Teams bis hin zu agilen Organisationsformen wie der Holakratie oder Soziokratie.

Der Schritt zu einer agilen Organisation ist für viele Unternehmen sehr einschneidend. Deswegen empfehle ich immer den Aufbau agiler Kompetenz bei Führungskräften und ausgewählten Teams. Vor allem sollten alle Teams und Abteilungen, die mit der Digital Abteilung zusammenarbeiten für agiles Mindset und agile Werte sensibilisiert sein.

WAS – Die taktische und operative Ebene

Schließlich finden wir auf der taktischen Ebene das operative digitale Handwerk. Hier werden Prozesse digitalisiert, Produkte und Plattformen gebaut, digitale Teams etabliert und neue Geschäftsmodelle ausprobiert.

Während das WARUM und das WIE eher im Führungskreis besprochen und diskutiert wird, werden auf der Ebene des WAS die “PS auf die Straße” gebracht. Und je besser und klarer das WARUM und das WIE sind, desto mehr “Grip” hat das WAS und die Energie, die dabei aufgebracht wird.

Die Ebene des WAS ist natürlich auch die Ebene, die am einfachsten zu bedienen und zu besetzen ist. Ich beobachte sehr oft, dass Unternehmen auf dieser Ebene sehr geschäftig sind aber auch etwas überstürzt agieren. Da werden neue MVP’s gebaut, Mitarbeiter in Coworking Spaces untergebracht, ein paar bunte Zettel an Glaswänden verteilt und fertig ist der “digitale Think Tank”. Das alles lässt sich auch gut auf den Bühnen dieser Welt verkaufen.

Bei genauem Hinterfragen des WARUM und des WIE wirst Du dann schnell feststellen, dass manch einem “Vorreiter” die richtige Einstellung noch fehlt. Sicherlich bringen all diese Erfahrungen wertvolle Erkenntnisse. Sie können auch ein Teil der Erkenntnis-Reise sein, das WARUM und das WIE noch auszuarbeiten. Aber langfristig braucht jedes Unternehmen ein klares WARUM, WIE und ein darauf aufbauendes WAS.

Nur wenn diese Ebenen ineinandergreifen, kann digitale Transformation erfolgreich sein. Das gilt für die digitale Transformation von Konzernen und gehobenen Mittelstand genauso wie für die Digitalisierung eines mittelständischen Unternehmens.

Mit dem digitalen Führungsrad arbeiten

Ich nutze das digitale Führungsrad, um anschaulich zu erklären, wie Digitalisierung wirkt und stattfindet. Ich habe die drei relevanten Kreise WARUM, WIE, WAS mit Leben gefüllt.

  • WARUM: Identität und Profit
  • WIE: Business Model, Strategie, Führung und Zusammenarbeit
  • WAS: digitales Handwerk, Projekt, Produkte, etcetera

In der Diskussion mit Stakeholdern hilft das bereits den Fokus auf die richtige und wichtigen Fragen zu lenken und einen einheitlichen Bezugsrahmen zu entwickeln.

Von außen wirken Technologien und vor allem Kunden auf dein Führungsrad ein. Sie gehen “bis ins Mark” und haben Einfluss auf die Fragestellungen an alle Kreise. Nach außen wirkt dein digitaler Golden Circle in zwei Richtungen. Zum einen die Entwicklung des heutigen Geschäftsmodells, zum anderen jedoch auch der Aufbau von digitalen Neugeschäften. Dabei verleiht Dir ein profitables “as is” Geschäftsmodell die Stabilität und gibt Dir Zeit auch experimentierfreudig zu sein und an neuen Geschäftsmodellen zu arbeiten. Beim Aufbau der neuen digitalen Schnellboote dagegen lernst Du viel. Über Technologien, digitale Kunden und den Gebrauch neuer Methoden. Diese “Learnings” fließen zurück in dein heutiges Geschäftsmodell.

Das digitale Führungsrad

Deine Rolle als Führungskraft im “Golden Circle”

Wie kannst Du nun also anfangen diese umfassende Betrachtung der Digitalisierung in dein Unternehmen zu tragen? Nimm Dir die Zeit zu verstehen, wie das Verhalten deiner Kunden sich verändert, was digitale Plattformen, Technologien und digitales Marketing mit deinem Geschäftsmodell, deiner Wertschöpfung und deinem Markt anstellen. Das ist typischerweise keine Aufgabe die Du alleine bewältigen kannst. Dazu gehört der Austausch mit Digital-Experten, die Einbindung wichtiger Stakeholder, viel interner Dialog und die Bereitschaft auch mal keinen perfekten Plan zu haben und ein paar Dinge auszuprobieren. Arbeite Dich von innen nach außen vor. Erst wenn ihr innerhalb der Führungsmannschaft ein gemeinsames Verständnis über Digitalisierung habt, könnt ihr digital erfolgreich sein.

Fazit – Das digitale Führungsrad als Management Bezugsrahmen

Der Golden Circle von Simon Sinek ist kein neues, aber sehr mächtiges Werkzeug. Mit meinem digitalen Führungsrad, fülle ich den Golden Circle mit Leben und biete einen konkreten Bezugsrahmen und ein Vorgehensmodell für den Aufbau oder die Transformation zu einem digitalen Unternehmen. Digitale Märkte sind so dynamisch, dass Du nur mit einer ganzheitlichen und systemischen Sichtweise langfristig erfolgreich sein wirst. Dir als Führungskraft kommt dabei eine besondere Rolle zu. Deine Aufgabe ist es, das digitale Führungsrad mit Leben zu füllen und den internen Dialog und Austausch darüber zu moderieren. Ich stehe Dir als Sparringspartner gerne zur Verfügung, um dein digitales Führungsrad mit Leben zu füllen oder deine interne Diskussion zu moderieren. Zudem kann ich euch in Trainings zu digitaler Führung und kundenzentrierten Arbeiten Methoden und Werkzeuge passgenau vermitteln.

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