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Das Spotify Model als Blaupause für eine agile Organisation

Das Spotify Model als Blaupause für eine agile Organisation 960 540 Andreas Diehl (#DNO)

Das Spotify Model beschreibt die Organisationsstruktur des schwedischen Musikanbieters. Durch den offenen Umgang des Unternehmens mit seiner Struktur, den dahinter stehenden Prinzipien und seiner Lernkurve, hat sich die Spotify Organisation mittlerweile zum Vorbild für eine agile Organisation gemausert. 

In diesem Beitrag skizziere ich den Aufbau der Spotify Organisation und wieso Du das Spotify Modell nicht blind auf deine Organisation übertragen kannst.

Der Aufbau der Spotify Organisation – Squads, Tribes, Guilds, und Chapters

Die Namen der organisatorischen Einheiten im Spotify Modell erinnern beim ersten Lesen eher an ein Multiplayer-Online-Game als eine seriöse Organisationsstruktur. Allerdings zeigt das Zusammenspiel dieser Einheiten wie durchdacht und stimmig das Spotify Modell ist. Und ganz nebenbei gelingt mit dieser Namensgebung auch die Abkehr von einer eher antiquierten Corporate-Sprache. 

In den folgenden Absätzen stelle ich Dir die organisatorischen Einheiten der Spotify Organisation vor:

Der Aufbau der Spotify Organisation in Squads, Chapters, Tribes und Guilds.
Der Aufbau der Spotify Organisation in Squads, Chapters, Tribes und Guilds. | © Spotify Model

Spotify Squads – Agiles Teams (8 -10 Personen)

Den Kern der Spotify Organisation bilden kleine autonome Teams, sogenannte “Squads”. Diese crossfunktional besetzten Teams von bis zu 8 Personen haben end-to-end Verantwortung für einen ausgewählten Bereich oder ein Feature. Eine Squad ist von der Idee, über Konzeption und Entwicklung bis zum kommerziellen Erfolg ihrer Arbeit verantwortlich. Im Kern kannst Du dir eine Squad wie ein Scrum Team vorstellen, die Größe einer Squad orientiert sich an der Millerschen Zahl. Auch wenn Spotify sich beim Aufbau seiner Organisation von Scrum hat inspirieren lassen, sind die Spotify Squads frei in der Wahl ihrer Methoden und die prozessuale Gestaltung ihrer Zusammenarbeit. Die Autonomie der Spotify Squads wird lediglich durch den Purpose, die langfristigen Ziele und den tragenden Prinzipien der Spotify Organisation eingeschränkt.

Spotify Tribes – Zusammenschluss von Squads (150 Personen)

Ein Spotify Tribe ist der Zusammenschluss mehrerer Squads zu einer größeren organisatorischen Einheit. Dabei erfolgt der Zusammenschluss mehrerer Squads in einem Tribe nicht wahllos, sondern auf Basis eines gemeinsamen Kontextes. Das heißt, alle Squads innerhalb eines Tribes arbeiten gemeinsam an einer Leistung oder ihre Arbeit steht zumindest in sehr enger Verbindung zueinander. Jeder Tribe wird von einem oder mehreren Tribe-Lead geführt, beispielsweise einem Product-Lead (Produktmanager) und einem Technical-Lead (Architekt). Spotify Tribes haben maximal 150 Mitglieder. Diese Zahl orientiert sich an der Dunbar-Zahl. die besagt, dass Du maximal mit 150 Personen soziale Beziehungen pflegen kannst. 

Spotify Chapters – Fachliche Netzwerke Innerhalb einer Tribe 

Chapters sind der Aspekt der Spotify Organisation, der noch am ehesten an eine traditionelle Organisation und an klassische “Abteilungen” erinnert. Denn hier erfolgt endlich der fachliche Zusammenschluss aller Kollegen mit der gleichen Profession. So gehören z.B. alle Designer innerhalb einer Tribe dem gleichen Chapter an. Dabei übernimmt der Chapter-Lead auch gleichzeitig Führungsverantwortung für die Mitarbeiter in seinem Chapter. Diese Führungsverantwortung bezieht sich auf die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter und die Entwicklung einheitlicher Standards. Jedoch hat der Chapter-Lead keine Weisungsbefugnis auf die zu erbringende Arbeit und operativen Ziele. Diese werden durch die Squad definiert, in der der Mitarbeiter mitwirkt. Damit schafft die Spotify Organisation eine extrem hohe Flexibilität. Denn wenn ein Mitarbeiter die Squad innerhalb der gleichen Tribe wechselt, bleibt er immer dem gleichen Chapter zugeordnet. 

Spotify Guilds – Übergreifende freiwillige Communities

Spotify Guilds sind freiwillige Communities, die auch über die Grenzen einer Tribe hinausgehen. Damit macht das Spotify Modell das wichtige agile Prinzip der Freiwilligkeit und Selbstverpflichtung zu einem wesentlichen Bestandteil seiner Organisationsstruktur. Denn Spotify Guilds entstehen auf Basis des gleichgerichteten Interesses mehrerer Mitarbeiter, auch ohne Vorgaben des Managements. Gepflegt werden die Guilds über regelmäßige Treffen und Mailinglisten. Darin findet nicht nur fachlicher Austausch statt. Viel wichtiger ist, dass hier auch ein Austausch und Vernetzung über die Grenzen bestehender Tribes erfolgt. 

Tragende Prinzipien der Spotify Organisation

Die Spotify Organisation ist durch einige wesentliche Prinzipien gekennzeichnet. Viele Unternehmen machen in meinen Augen den Fehler, sich zu sehr mit Tools, Werkzeugen und Methoden zu beschäftigen. Oder gar den Aufbau der Spotify Organisation blind zu kopieren, ohne sich aber mit den dahinter liegenden Prinzipien und Werten zu befassen. Denn nur, wenn deine Organisation diese Werte und Prinzipien lebt, kann auch eine Kopie des Spotify Modells erfolgreich sein.

Alignment ermöglicht Autonomie

Autonomy is motivating. And motivated people build better stuff.

Spotify Model

Auf den ersten Blick scheinen die Autonomie der Squads und ein strategisches Alignment von 3.000 Mitarbeitern unmöglich. Im Spotify Model kommt deswegen dem Purpose und den Führungskräften eine besondere Aufgabe zu. Denn Führungskräfte reden vor allem über das Warum, zu lösende Probleme oder die Mission von Spotify. Damit erzielt das Spotify Model ein hohes Alignment in der übergreifenden Ausrichtung. Dieses inhaltliche Alignment in Verbindung mit einem klaren Rahmen für die Gestaltung der Zusammenarbeit ist die Voraussetzung dafür, dass jede einzelne Spotify Tribe und Squad ihre Autonomie ausleben können. 

Autonomie vs Alignment im Spotify Model.
Autonomie vs Alignment im Spotify Model. © Spotify Model

Agile Methoden im Spotify Model

Rules are a good start, but break them when needed.

Spotify Model

Zu Beginn orientierte sich die Spotify Organisation sehr stark am Scrum Framework. Allerdings stellten die Mitarbeiter schnell fest, dass Scrum alleine keine zufriedenstellenden Antworten auf auftretende Herausforderungen hat. Seitdem ist Scrum eine Wahl, aber keine Vorgabe mehr für Squads. Scrum Master sind nun agile Coaches und Teams werden ermutigt, neue Methoden und Werkzeuge zu probieren, um ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln. Dabei vertraut das Spotify Model auf “cross pollination”. Das heißt, statt “best practices” zu ritualisieren und in einen Rahmen zu pressen, setzt die Spotify Organisation darauf, dass sich überlegene und wertstiftende Tools, Methoden und Werkzeuge rumsprechen. So “mutieren” wertvolle Erfahrungen im Spotify Modell automatisch zum Standard. 

Fehlerkultur  – Experimentieren erwünscht

We aim to make mistakes faster than anyone else.

Daniel Ek, Founder Spotify

Das Spotify Model setzt auf eine ausgeprägte Fehlerkultur. Fehler und daraus resultierende Learnings sind Teil einer langfristigen Strategie. Je schneller Fehler erkannt werden, desto schneller ist das Learning und die Chance sich zu verbessern. Deshalb werden Fehler genau analysiert. Nicht etwa um Verantwortliche zu identifizieren und mit den Fingern auf sie zu zeigen. Sondern um die Ursache zu identifizieren und zu verhindern, dass der gleiche Fehler nochmals auftritt. “Fix the process not the product” lautet das Mantra in der Spotify Engineering Culture. 

Gleichzeitig fördert das Spotify Model Experimente. “Think it, build it, ship it, tweak it.”  Was nicht funktioniert, wird gelassen. Was gut funktioniert, weiter entwickelt solange bis die Erweiterung Nutzen stiftet. Dabei ist die Lean Startup Methode Grundlage für das systematische Experimentieren. Formuliere deine Annahmen, baue es, messe das Ergebnis und passe dein Vorgehen an. Im Spotify wird dieses Vorgehen auch “fast failure recovery” genannt.

Kreativität und Innovation

People are natural innovators. So just get out of their way and let them try things out.

Spotify Model

Das Spotify Model ermutigt Mitarbeiter über den Tellerrand zu schauen und permanent Neues zu probieren. Mitarbeiter dürfen 10% ihrer Zeit auf eigene “Hacks” verplanen, darüber hinaus veranstaltet Spotify regelmäßige “Hack Weeks”. In dieser Zeit können Mitarbeiter in freien Teams an eigenen Projekten arbeiten. Dabei steht nicht im Vordergrund, dass am Ende des Hacks eine sinnvolle Produkterweiterung steht. Vielmehr vertraut das Spotify Model darauf, dass Mitarbeiter in diesem Prozess etwas lernen und dieses Wissen für die weitere Produktentwicklung irgendwann nützlich ist. Und wenn doch nicht, haben Mitarbeiter einfach Spaß gehabt und der darf im Spotify Model auf keinen Fall zu kurz kommen.

Nicht einfach kopieren – Do’s and Dont’s

Eine schlechte Nachricht vorweg: Du kannst das Spotify Model nicht einfach auf deine Organisation übertragen. Erstens, sind Organisationen komplexe Systeme und für diese Art der Probleme gibt es keine best practices. Damit scheidet das copy / paste als Lieblingswerkzeug der Büro- und Technokraten aus. Zweitens ist das Spotify Model auch das Ergebnis einer stark ausgeprägten Lernkultur in Verbindung mit einer modularen Softwarearchitektur. Das heißt, die Architektur ist die Voraussetzung für eine Reduzierung der Abhängigkeiten und die Gewährung maximaler Autonomie. Damit solltest Du das Spotify Modell als eine Inspiration, jedoch nie als Blaupause für die agile Transformation deiner Organisation sehen. Du darfst deinen eigenen Weg finden.

Was Du vom Spotify Modell lernen kannst

Die Spotify Organisation bietet ein kluges Konzept, um Wertschöpfung und crossfunktionale Teams auf der einen Seite und fachliche Entwicklung und formale  Anforderungen auf der einen Seite zu harmonisieren. Während Mitarbeiter in einer Squad wertschöpfende Arbeit verrichten, haben sie über das Chapter auch einen fachlichen Zusammenschluss, das u.U. von einem Chapter oder People Lead geführt wird. Über das Chapter werden also alle organisatorischen Belange und die fachliche Entwicklung des Mitarbeiters gemanagt, über die Squad dagegen die “echte Arbeit”. Damit sind Chapter auch deutlich konsequenter als eine herkömmliche Matrixorganisation.

Das Spotify Model auf deine Organisation übertragen

Die folgenden Schritte helfen Dir dich der Spotify Organisation Schritt für Schritt zu nähern und gängige Mis(t)verständnisse zu vermeiden.

  1. Welche Nachfrage trifft auf dein Unternehmen? Bevor Du aus fachlichen Abteilungen einfach Tribes machst, solltest Du zunächst deine Wertschöpfungsstruktur und Customer Journey analysieren. Dann erst schauen, wie sich daraus sinnvolle Ordnungskriterien für deine Spotify Organisation ableiten lassen. So können z.B. Tribes nach Leistungsbereichen oder Produkten entstehen.
  2. Was ist der Purpose deines Unternehmens? Das Spotify Model gibt jeder Tribe und jeder Squad maximale Autonomie. Das gelingt nur, wenn Ziele und Sinn deines Unternehmens greifbar und verständlich sind.
  3. Abteilungsleiter sind nicht einfach die neuen Chapter Leads. Nur weil Du nicht weißt, wohin mit deinen jetzigen Führungskräften macht es keinen Sinn sie einfach zum Chapter Lead zu machen. In diesen Rollen brauchst Du Menschen, die Lust haben andere zu befähigen besser zu werden und sich zu entwickeln.
  4. Wer begleitet den Change und die Einführung neuer Arbeitsweisen? Die Einführung des Spotify Modells ist nicht mit ein paar lustigen Postern und Powerpoints erledigt. Du brauchst eine Gruppe von agilen Coaches in deiner Organisation, die den Change begleiten und das Spotify Modell zum Leben erwecken.

Das Spotify Model auf deine Organisation übertragen

Eine schlechte Nachricht vorweg: Es reicht nicht deine Teams ab morgen Squads und deine Abteilungen einfach Tribes zu nennen. Das Spotify Model kann nur wirksam implementiert werden, wenn Du auch bereit bist mehr als nur Umweltbedingungen zu verändern. Denn die Spotify Organisation verlangt vor allem ein Umdenken auch auf höheren Ebenen deiner unternehmerischen und organisatorischen Identität. Die folgenden Schritte helfen Dir dich der Spotify Organisation Schritt für Schritt zu nähern:

  1. Was ist der Purpose deines Unternehmens? Das Spotify Model gibt jeder Tribe und jeder Squad maximale Autonomie. Das gelingt nur, wenn Ziele und Sinn deines Unternehmens greifbar und verständlich sind.
  2. Wie sind deine Customer Journeys und Wertschöpfungsstrukturen? In meinen Augen ist es ein großer Fehler, aus fachlichen Abteilungen einfach Tribes zu machen. Stattdessen solltest Du deine Wertschöpfungsstruktur, Fertigungstiefe und Customer Journey analysieren und schauen, wie sich daraus sinnvolle Ordnungskriterien für deine Spotify Organisation ableiten lassen. So kann z.B. eine Organisation nach Leistungsbereichen, Produkten oder Kundengruppen entstehen.
  3. Wer begleitet den Change und die Einführung neuer Arbeitsweisen? Die Einführung des Spotify Modells ist nicht mit ein paar lustigen Postern und Powerpoints erledigt. Du brauchst eine Gruppe von agilen Coaches in deiner Organisation, die den Change begleiten und das Spotify Modell zum Leben erwecken.

Sofern Du diese drei Schritte beherzigt, hast Du den ersten Schritt gemacht, um das Spotify Modell erfolgreich in deinem Unternehmen einzuführen.

Spotify Engineering Culture – Für Nerds, Techies und Product Owner

Neben den interessanten Einblicken in den Aufbau und die Prinzipien der Spotify Organisation, bietet das Spotify Model natürlich auch viele praktische Tipps und Learnings für Product Owner und die Zusammenarbeit in Software-Teams. 

Die wichtigsten Punkte der Spotify Engineering Culture:

  • “Releasing should be routine not drama”: Spezialisierte Squads sorgen dafür, dass Releases oft und einfach möglich sind. Diese Release Squads arbeiten jedoch nur am Prozess und stellen Infrastruktur und Tools zur Verfügung. Jede Squad releast jedoch eigenständig.
  • “Release Trains” fahren je nach Produktbereich einmal pro Woche oder alle drei Wochen ab. Pünktlich und regelmäßig.Was fertig ist fährt mit, was nicht nicht. Entsprechend gibt es keine “release plans”.
  • Feature toggles” erlauben es den Squads auch unfertigen Code zu committen, um damit das technical debt zu reduzieren und Integrationsprobleme frühzeitig zu erkennen Zudem erlauben die Toggles neue Features sukzessive zu launchen und nur einem ausgewählten Kreis der User zur Verfügung zu stellen.
  • Impact > Velocity: Ein Feature ist erst “done”, wenn es die gewünschte Wirkung erzielt. Nicht einfach nachdem es fehlerfrei deployed wurde. Eine interessante Auslegung der “Definition of Done”.
  • Innovation > Predictability: Es gibt keine festen Release Pläne mit Ausnahme von Partner Integrationen. Mantra: “100% predictability means no innovation”.
  • “Internal open source model”: Der Code gehört der Community, Squads entwickeln den Code anderer Squads weiter, wenn diese andere Prioritäten haben.
  • Avoid big projects: Große Projekte mit vielen Abhängigkeiten gibt es nur, wenn es gar nicht anders geht. Dann aber empfiehlt das Spotify Model die tägliche Synchronisation zwischen den Squads, regelmäßige Demo Days und ein kleines Führungsteam (Product, Tech, Design), dass das “big picture” im Auge behält. 

Das Spotify Model im Video

Wenn Du noch tiefer in das Spotify Modell eintauchen möchtest, dann schau Dir diese zwei Videos an. In den beiden Clips (ca. 27 Minuten)  findest Du Prinzipien und den Aufbau der Spotify Organisation visuell sehr ansprechend und ausführlich erklärt.

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Teil 1 auf Vimeo, der dazu gehörige Spotify Blog Artikel
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Teil 2 auf Vimeo, der dazu gehörige Spotify Blog Artikel

Fazit – Das Spotify Modell als Vorbild für deine agile Transformation

Healthy culture heals broken processes.

Spotify Model

Das Spotify Model ist ein tolles und gut dokumentiertes Beispiel für die Entwicklung einer agilen Organisation. Dabei sind Prinzipien und Werte das Fundament auf denen die Spotify Organisation gedeiht. Die Zusammenarbeit  ist geprägt von Vertrauen, gemeinsamen Zielen und dem Glauben daran, dass jeder immer in bester Absicht handelt und sein Bestes gibt. Diese Kultur in Verbindung mit einer modularen Softwarearchitektur machen das Spotify Modell zu dem was es ist. Das heißt, dieser und vor allem dein Kontext entscheiden darüber, ob und wie sehr das Spotify Modell für deine Organisation ein Vorbild sein kann. In keinem Fall kannst Du das Spotify Modell einfach blind kopieren. In jedem Fall kannst Du darin jedoch eine Menge Inspiration finden, wie Du deine Organisation agil neu denken kannst. Mach dich auf den Weg.

Viel Erfolg dabei.

Artikel zum Download:

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    7 Kommentare
    • Andreas Diehl

      Danke Thorsten.
      Die Videos sind auch bei Vimeo mittlerweile wieder „on air“.
      Bzgl Kotter: Super Hinweis, danke. Ich habe mehrere Bücher von ihm gelesen, alle in meiner Bibliothek.

    • Thorsten

      Die Videos von Spotify sind wirklich toll und der Artikel von dir Andreas auch, denn es fasst den Kern gut zusammen. Bei mir persönlich hat sich das Tandem aus Alignment und Autonomy eingebrannt. In dem Zusammenhang passt meines Erachtens auch das folgende Buch gut in das Thema als weiterführender Gedanke (wie viele andere Quellen auch): Kotter, J. P. (2014). Accelerate. München: Franz Vahlen.

    • Peter

      Hallo Andreas, toller Artikel! Ich mache gerade beruflich mit dem Modell Bekanntschaft. Bin gespannt wie es im praktischen Doing wir!

      Der Aufruf der beiden Video gelingt mir nicht, obwohl ich auch bei Vimeo eingeloggt bin.

      Danke und Gruß Peter

    • Laura

      Hallo Andreas,

      ich würde Ihren Text gerne für eine Seminararbeit für die Uni verwenden. Wann wurde dieser Beitrag denn veröffentlicht? Ich kann nirgends ein Datum finden.
      Vielen Dank für die Rückmeldung 🙂

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